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24-Jähriger aus Hessen zu zwölf Jahren Haft für Totschlag und illegalen Waffenbesitz verurteilt – kein Sicherungsverwahrungsantrag genehmigt

Ein 24-jähriger Mann aus Hessen wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt, nachdem er wegen Totschlags und illegalen Waffenbesitzes schuldig gesprochen wurde. Die Tat, die im März in Düsseldorf geschah, war durch eine Auseinandersetzung nach einem Betrug mit dem sogenannten Geldwaschtrick motiviert. Obwohl der Angeklagte ein hohes Rückfallrisiko aufwies, wurde eine Sicherungsverwahrung nicht verhängt. Die tragische Geschichte wirft ein Licht auf die komplexen Hintergründe von Gewalttaten und deren Folgen.

Ein 24-Jähriger aus Hessen wurde vom Landgericht Düsseldorf zu zwölf Jahren Haft verurteilt, nachdem er wegen Totschlags und illegalen Waffenbesitzes schuldig gesprochen wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte zudem eine Sicherungsverwahrung beantragt, die jedoch nicht verhängt wurde. Der Angeklagte, ein Deutscher-Türke, hatte im vergangenen März in Düsseldorf einem 27-jährigen Mann aufgelauert und ihn erschossen. Knapp zwei Wochen nach der Tat konnte die Polizei den Verurteilten bei seinem Onkel festnehmen.

Überwachungskameras einer Autovermietung zeichnete den Vorfall auf, der sich in der Nähe des Tatorts ereignete. Interessanterweise hatten das Opfer und der Angeklagte nur zwei Tage zuvor gemeinsam in einem Hotel übernachtet. Die Ermittlungen ergaben, dass der Verurteilte zuvor von einem polizeibekannten Trickbetrüger mit dem sogenannten Geldwaschtrick um nahezu 5.000 Euro betrogen worden war. Trotz dieser Umstände wiesen die Ermittlungen auf ein hohes Rückfallrisiko des Angeklagten hin. In der Vergangenheit wurde er bereits 2019 wegen versuchtem Totschlag zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt.

Fakten

  • Ein 24-Jähriger aus Hessen wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt
  • Der Angeklagte wurde wegen Totschlags und illegalen Waffenbesitzes schuldig gesprochen
  • Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Sicherungsverwahrung wurde nicht verhängt
  • Der Angeklagte war knapp zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen bei seinem Onkel festgenommen worden
  • Der Deutsche-Türke wurde im vergangenen März in Düsseldorf aufgelauert und erschossen hat
  • Überwachungskameras einer Autovermietung hatten die Tat damals aufgezeichnet
  • Das Opfer und der Angeklagte zwei Tage vor der Tat gemeinsam in einem Hotel waren
  • Der Verurteilte war zuvor von dem polizeibekannten Trickbetrüger mit dem sogenannten Geldwaschtrick um knapp 5.000 Euro betrogen worden
  • Die Ermittlungen zeigten, dass der Verurteilte ein hohes Rückfallrisiko hatte
  • Der Angeklagte wurde bereits 2019 wegen versuchtem Totschlags zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt
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