Scan-Autos in den Niederlanden: Wo Parksünder wie bei Pac-Man gejagt werden
Ein weißer elektrischer Kia surrt über eine rote Klinkerstraße in Utrecht. Auf dem Dach: acht schwarze Kameras. Am Steuer: Olaf (53), seit mehr als 2…
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Fakten
- Die Niederlande sind ein Land mit einer Fläche von etwa 41.543 km².
- In den Niederlanden gibt es über 58.000 Zahlungspflichtige Parkplätze in Utrecht.
- Die Stadt Utrecht hat insgesamt 85 % der Autofahrer, die hier parken, ein Ticket eingeben.
- Ein Scan-Auto kostet in Utrecht ungefähr 150.000 Euro inklusive Technik.
- Baden-Württemberg plant, die Gebühren für das Parken zu erhöhen und Scan-Autos einzusetzen.
- In Deutschland gibt es noch keine bundesweite gesetzliche Verankerung für den Einsatz von Scan-Autos.
- Einige niederländische Gemeinden haben bereits Erfahrungen mit dem Einsatz von Scan-Autos gemacht.
- Die Zahl der Strafzettel in Utrecht ist auf etwa 13 Millionen Euro pro Jahr gestiegen.
- Die Stadt Utrecht investiert das Geld, das durch Parkstrafen und -gebühren eingenommen wird, in Grünflächen.
- In Deutschland gibt es noch keine klare Grenzziehung für den Einsatz von Scan-Autos.
- Einige Thinktanks argumentieren, dass die Kennzeichenerfassung der üblichen Praxis wie auch bei der Lkw-Maut entspricht.
- Die Diskussion um das Thema Fahrt und Überwachung ist in Deutschland noch nicht ausreichend aufgelöst.
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