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Ibiza: Deutscher vor Auslieferung – Verdacht des Millionenbetrugs

Ein des Betrugs verdächtiger Immobilienentwickler aus Düsseldorf ist nach seiner Festnahme auf der spanischen Baleareninsel Ibiza wieder auf freiem F…

Fakten

  • Der Deutsche steht im Verdacht, bei einem Privatinsolvenzverfahren in großem Stil betrogen zu haben.
  • Der 61-Jährige war bei einer europaweiten Razzia in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen worden.
  • Die Freilassung sei auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgt.
  • Der Deutsche habe einen Wohnsitz und eine Telefonnummer angeben müssen, unter denen er erreichbar sein müsse.
  • Der Beschuldigte habe erklärt, „dass er der Auslieferung zustimmt, sodass sein Transfer nach Deutschland in den kommenden Tagen erfolgen sollte“,
  • Gegenstand der Ermittlungen sind Vorwürfe des Bankrotts, des Betrugs, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht.
  • Bei den Vorwürfen gehe es vor allem um das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten.
  • Dieser soll vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Verfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen haben.
  • Ermittelt wird auch noch gegen weitere Personen, die an den Taten beteiligt gewesen sein sollen.
  • An der Razzia waren mehr als 400 Ermittler in sechs Ländern beteiligt.
  • Bei den Durchsuchungen von Wohnungen und Geschäftsadressen in Düsseldorf, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, in der Schweiz und in Spanien wurden nach Angaben des LKA unter anderem Computer, Mobiltelefone und Geschäftsunterlagen konfisziert.
  • Auch Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden sichergestellt.
  • Neben Bargeld und Kunstgegenständen nahmen die Beamten Uhren, Handtaschen und einen Luxussportwagen in ihre Obhut.
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